Seit über 35 Jahren für und mit Menschen mit Behinderung!

Der „Rollstuhl-Kurier“ ist eine der führenden Fachzeitschriften speziell für Menschen mit Behinderung, Rollstuhlfahrer, pflegende Angehörige, Senioren mit Gehbehinderung und andere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Er erscheint 4 x jährlich mit 70-100 Seiten pro Heftausgabe und bietet den LeserInnen ein breites Spektrum an aktuellen Themen

Auf historischem Pflaster: Freiburgs Schätze im Winter

Wir wollten Freunde in der Umgebung besuchen und freuten uns auf interessante Museumsbesuche, Einkaufsbummel in romantischen Gassen sowie köstliche Weine und natürlich leckere Gerichte in den schönen Lokalen der Stadt. Vor den Bedingungen für Rollifahrer graute es uns zunächst. Wir wurden jedoch positiv überrascht... (Foto: FWTM / Antal)

Was wirklich nährt: Unterwegs zum Wohlfühlkörper

INTERVIEW Nina Schweppe war früher übergewichtig. Inzwischen hat sie eine Methode entwickelt, um auch andere behinderte Menschen zu gesünderem Essen zu verführen. Dabei nutzt sie ein positiv gestaltetes »Mindset«. Sie sagt: »Rollstuhlfahrer haben zwar oft starke Arme, aber insgesamt nicht so viel Muskulatur, dass sie damit viele Kalorien verbrennen könnten …«. (Foto: Leon Schweer)

Vom Kissen auf die Straße: Trendsport Wheelchair-Skaten

REPORTAGE Wheelchair-Skaten bedeutet Selbstbewusstsein und sicheres Fahren in jedem Alter. Kinder lachen. Autotüren fallen zu. Eltern und Begleiter greifen Beutel und Helme. Manche Kids tragen bereits Schoner an Knien und Ellenbogen. Zielgerichtet fahren sie in ihren Rollstühlen auf den Eingang zu, auf ihren Gesichtern liegt ein aufgeregtes Strahlen. Zwischen ihnen fährt ein älterer Herr… (Fotos: Margarethe Quaas)

Empowerment kann jeder buchen

INTERVIEW »Empowerment« lautet ein Ansatz, den Aktivisten und Psychologen bereits ab den 1960er Jahren entwickelten. Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e. V. (ISL) bietet derzeit Empowerment-Schulungen für behinderte und chronisch kranke Menschen an. Im Interview erklären die Trainerinnen Ines Spilker und Kerstin Wöbbeking, worauf es ihnen ankommt. Und wie man ihre Kurse in die eigene Region holt. (Foto: Franziska Vu / ISL)