Neues Wasser, alte Städte: Drei Ausflüge im Fränkischen Seenland

von Rainer Heubeck

Fotos: Tourismusverband Fränkisches Seenland/ DZT/ Wegener

Wer an bayrische Seen denkt, dem kommen meist Voralpen- und Bergseen südlich von München in den Sinn. Doch auch die Stauseen südwestlich von Nürnberg locken seit über zwanzig Jahren zahlreiche Gäste.

Das Fränkische Seenland wurde von 1974 bis zum Jahr 2000 aus wasserwirtschaftlichen Gründen künstlich geschaffen. Das jahreszeitlich auftretende Hochwasser der Altmühl sollte über die europäische Wasserscheide in das Regnitz-Main-Gebiet umgeleitet werden.

In der Umgebung der Seen locken zahlreiche kulturelle Kleinode, etwa die mittelalterlich geprägte Minnesängerstadt Wolframs-Eschenbach, die Römerstadt Weißenburg sowie die Bierstadt Spalt, die ihre Hopfenbrautradition in einem modernen Museum präsentiert.

Alle Stauseen können auf ufernahen Wegen umrundet werden. Hier sind Strände entstanden, an denen sich Sonnenuntergänge genießen lassen. Die schönsten Buchten finden sich an den Ufern des Großen Brombachsees, den wir mit einem spektakulären Trimaran bequem überqueren…

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